Ratgeber Techniken im Berechtigungswesen

Ebook: Techniken im Berechtigungswesen

Seit langer Zeit habe ich bei Kunden Vorgehensweisen, Realisationsmerkmale, Suchmechanismen etc. gesammelt. Daneben habe ich mich durch Literatur gekämpft, um technische Details zu ergattern….

Fast alle Bücher, die ich gelesen habe, behandeln zwar die Grundprinzipien des Berechtigungswesens, berichten aber nicht über Techniken, wie man ein Berechtigungsprojekt angeht, welche Einflussfaktoren auf ein Berechtigungskonzept oder einen Rollennamen wirken, wie man die Fülle der Transaktionen geschickt Rollen zuweist und somit Benutzer berechtigt.

Wollen Sie erfahren,

  • was alles entschieden werden muss, bevor Sie mit der Planung und Entwicklung eines Berechtigungskonzeptes beginnen können?
  • welche Rollentypen Sie wie in einem Konzept anwenden können?
  • welche Informationen Sie über die Benutzerarten benötigen?
  • wie Sie von der Transaktionsliste zur Rollendefinition kommen können?
  • wie Sie Rollen optimieren können?
  • wie andere ihr Berechtigungswesen, KeyUser, Help-Desk und Verantwortlichkeiten organisieren haben?
  • und und und. . . . .

Über diese Themen geht es in meinem neuen eBook„Techniken im Berechtigungswesen“, das Ihnen in über 160 engbeschriebenen Seiten zeigt, welche Techniken Sie anwenden können, um Ihre Aufgabe im SAP®-Berechtigungswesen zu realisieren. Das Buch stellt keine Zusammenfassung der bisherigen im Blog-Artikel dar, sondern eher eine Ausweitung der im Blog nur angerissenen Themen – Kurz: Es geht in die Tiefe!

Weitere Informationen finden Sie auf der Seite „Techniken im Berechtigungswesen“

Techniken im Berechtigungswesen, ein Ratgeber

Gruß
Bernd Klüppelberg

2 Responses to “Ratgeber Techniken im Berechtigungswesen”

  1. Hallo Herr Klüppelberg,

    ich habe mich heute mit Ihrem e-Book beschäftigt, welches ich übrigens sehr gelungen finde. Hierzu würde ich gerne mal folgende Diskussion in den Raum werfen bzw. Sie um Ihre Meinung bitten 🙂

    Die Autoren Lehnert und Bonitz (ein Buch welches Sie auf Ihren Seiten auch erwähnen) empfehlen m.E ausdrücklich die Änderung von Standardberechtigungsvorschlägen in der SU24 mit der Begründung einer besseren Auditierbarkeit sowie der Upgrade Sicherheit (S.202 ff.) Als QS-Richtwert geben die Autoren an, dass der Status Manuell/ Verändert von Berechtigungsobjekten maximal 10% betragen sollte. (Lassen sich solche Werte ohne das Herumschrauben an der SU24 denn überhaupt realisieren?)

    Sie hingegen empfehlen in Ihrem e-Book eine Anpassung der SU24 Vorschlagswerte ausschließlich für Z-Transaktionen, mit der Begründung eines erhöhten Pflegeaufwandes bei Releasewechseln.
    Gerade bei Upgrades sprechen Lehnert und Bonitz hingegen von einem erhöhtem Pflegeaufwand: „…wir haben technische Ausprägungen von Berechtigungskonzepten gesehen, in denen weniger als 2% der Berechtigungsobjekte im Status „standard“ oder „gepflegt“ waren. Damit wurde jedes Upgrade zu einem Extraprojekt im Berechtigungswesen, mit einem kalkulierten Aufwand, der dem einer regelbasierten Pflege um ein viefaches übertraf…“

    Verstehe ich hier nun etwas falsch, oder muss die Sache ganz einfach als „2 Autoren, 2Meinungen“ akzeptieren?

    Vielen Dank und viele Grüße
    Jan Paulsen

  2. Hallo Herr Paulsen,
    es ist natürlich klar, wenn neue Patches eingespielt werden, die Änderungen an den Objektvorschlagswerten enthalten, dann sollten diese natürlich eingepflegt werden, schon alleine um den Standard zu erhalten!

    Um was es mir geht, sind die oft nicht eindeutigen und nicht adaptieren Vorschläge in der SU24 zu verbessern, damit der „gelbe Ampelhimmel“ verschwindet! Das macht enormen Aufwand und behindert so zu sagen zeitlebens!
    Es gibt gerade in XING viele Diskussionen darüber, ob man Anpassungen im Standard machen soll oder nicht! Die Autoren sind natürlich dafür, die Rollenadmins natürlich nicht!

    Wenn hier Anpassungen gemacht werden, dann sollte dies m.E. der Hersteller via, Patch ausliefern! Ich habe selbst eine Installation beim Kunden gehabt, wo Anpassungen gemacht wurden. Der Umstieg von einem Patch zum anderen hat 3 Monate gedauert!
    Diesen Zusatzaufwand machen den Aufwand für die „paar“ zusätzlichen gelben Ampeln bei jeder Rollenänderung nicht wett! Der Kunde wird in Zukunft diese Anpassungen nicht mehr tun!
    Gruß
    Bernd Klüppelberg

Schreiben Sie bitte einen Kommentar





SAP Berechtigungen, -Konzepte, -Technik | System Beratung Bernd Klüppelberg